Wie CBD bei der Behandlung von Hepatitis helfen kann

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Wie CBD bei der Behandlung von Hepatitis helfen kann

Cannabidiol (CBD) ist ein in der Cannabispflanze enthaltener Wirkstoff, der sich bei der Behandlung einer Reihe von Erkrankungen als wirksam erwiesen hat. Jüngste Studien haben gezeigt, dass CBD auch bei der Behandlung von Hepatitis hilfreich sein kann. In diesem Blogbeitrag werden wir erörtern, wie CBD bei der Behandlung von Hepatitis helfen kann und warum es eine gute Option für diejenigen sein kann, die an dieser Krankheit leiden.

Was ist Hepatitis

Hepatitis ist eine Leberkrankheit. Bei dieser Krankheit gibt es viele verschiedene Arten. Jede von ihnen hat eine andere Ursache. Zum Beispiel können Alkoholmissbrauch oder Infektionen eine Leberentzündung verursachen. Die Krankheit kann aber auch durch Viren verursacht werden. Es gibt auch ansteckende Formen von Hepatitis. Darüber hinaus bekommen manche Menschen Hepatitis durch Medikamente oder Störungen des Immunsystems. Auch Übergewicht oder eine ungesunde Ernährung können das Risiko einer Hepatitis erhöhen. Die Behandlung der Krankheit hängt von der Person und der Art der Hepatitis ab, die sie hat.

Symptome von Hepatitis

  • Gelbsucht
  • Müdigkeit
  • Appetitlosigkeit
  • Urinverfärbung
  • Juckreiz
  • Verdauungsprobleme
  • Durchfall
  • Übelkeit

Wirkung von CBD bei Hepatitis

CBD hat sich in den letzten Jahren als wirksam bei der Behandlung von Hepatitis erwiesen. Das liegt daran, dass CBD mit den Rezeptoren im Endocannabinoid-System unseres Körpers interagiert. Dieses System ist u. a. für die Regulierung des Immunsystems und die Heilung von Entzündungen verantwortlich. Wie es scheint, hilft CBD vor allem bei Autoimmun- und Virushepatitis. Wenn man den Wirkstoff bei Hepatitis einnimmt, werden die Rezeptoren aktiviert. Diese wiederum lindern die Symptome der Leberentzündung und heilen sie aus.

Gibt es Nebenwirkungen?

Sie können CBD bedenkenlos gegen Hepatitis einnehmen, zumal die Substanz ungiftig ist und keine Überdosierung möglich ist. Es ist frei von Nebenwirkungen und vermittelt auch kein Gefühl der Berauschung. Das ist der große Unterschied zu THC, deshalb ist es wichtig, dass Sie reines Cannabidiol in Öl- oder Cremeform einnehmen. In der Regel wird der Wirkstoff von allen Menschen gut vertragen und führt nicht zu einer Abhängigkeit

Zu Beginn, wenn Ihr Körper noch nicht an die Substanz gewöhnt ist, könnte es jedoch zu Mundtrockenheit, Schläfrigkeit und niedrigem Blutdruck kommen. Diese Nebenwirkungen hören aber nach kurzer Zeit auf. Die Weltgesundheitsorganisation bestätigt, dass CBD kein Risiko für die öffentliche Gesundheit darstellt. Wenn Sie also Hepatitis haben, können Sie es ohne Probleme einnehmen.

Dosierung

Wir empfehlen die Verwendung von CBD-Öl bei Hepatitis-Symptomen. Wenn Sie bereits in Behandlung sind, sollten Sie Ihren Arzt über das CBD-Öl informieren, bevor Sie es einnehmen, da es in einigen Fällen zu Wechselwirkungen oder einer Verstärkung des Medikaments führen kann. Was die Dosis betrifft, so reagiert jeder Mensch anders auf die Substanz, so dass keine spezifische CBD-Dosierung für Hepatitis festgelegt werden kann. Mediziner raten jedoch, mit kleinen Dosen zu beginnen und dann langsam auf eine normale Dosis zu erhöhen.

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