CBD im Überblick

Alles was du über Cannabis wissen musst!

CBD im Überblick

CBD ist einer der Wirkstoffe innerhalb der Hanfpflanze. Es handelt sich um den zweithäufigsten Wirkstoff gleich nach dem THC. Beide werden schnell miteinander verwechselt, dabei unterscheiden sie sich sehr in ihrer Wirkungsweise. CBD ist die Abkürzung für „Cannabidiol“. Der maßgebliche Unterschied zwischen Cannabidiol und THC (Tetrahydrocannabinol) ist, dass CBD keine berauschende Wirkung hervorruft. Es macht nicht auf dieselbe Weise „high“ wie das THC. Deshalb ist es vollkommen legal, CBD im Alltag zu nutzen, solange das Mittel mehr CBD als THC enthält.
Die Wirkung des Cannabidiols ist den Menschen schon seit vielen Tausenden von Jahren bekannt. Wissenschaftlich untersucht wird es allerdings erst seit dem letzten Jahrhundert. Lange Zeit stand das THC und seine Wirkung als Droge im Mittelpunkt der Forschung. Doch in den letzten Jahren rückten das CBD und seine medizinisch relevanten Anwendungsbereiche in den Vordergrund. Nach und nach verstehen wir mehr über die Wirkungsweise und die Bestandteile der Cannabis-Pflanze.


Cannabidiol wird der Gruppe der Cannabinoide zugeordnet. Wie alle Cannabinoide liegt der Stoff größtenteils als Säure vor, genauer als CBD-Carbonsäure. Im Gegensatz zu THC ist das Cannabidiol nicht psychoaktiv. Es kann sogar die Wirkung von THC hemmen. Gleichzeitig verfügt es über die anderen positiven Eigenschaften der Hanfpflanze, welche für ein gutes Wohlbefinden sorgen und weitere medizinisch wertvolle Effekte hervorrufen.

Wirkung von CBD im menschlichen Körper

Cannabinoide entfalten ihre Wirkung dadurch, dass sie sich im Körper an die Cannabinoid-Rezeptoren an der Oberfläche der Nervenzellen legen. THC legt sich nur an die CB1-Rezeptoren und ruft dadurch die berauschende Wirkung hervor. CBD hingegen legt sich größtenteils an die CB2-Rezeptoren und hemmt dadurch die psychoaktive Wirkung.
Die Cannabis-Forschung hat zur Entdeckung des Endocannabinoid-Systems geführt. Hierbei handelt es sich um eigenes biomechanisches Kommunikationssystem innerhalb des menschlichen Körpers. Zu dem Endocannabinoid-System gehören im ganzen menschlichen Körper verteilte Rezeptoren, welche einen maßgeblichen Einfluss auf ein gutes Wohlbefinden und die Physiologie des Menschen haben. Die Cannabinoide legen sich auf diese Rezeptoren und beeinflussen dadurch unseren Gemütszustand und diverse physiologische Systeme.


Cannabidiol verfügt über mehrere Vortreile. Die schmerzlindernde Wirkung des Cannabinoids ist bereits bekannt, es wirkt also analgetisch. In welchem Umfang und bei welchen Arten von Schmerzen der Inhaltsstoff jedoch verwendet werden kann, wird noch immer erforscht. CBD wirkt ebenfalls gegen Entzündungen. Der Stoff kann auch zur Bekämpfung von Depressionen, Angstzuständen und Schizophrenie angewendet werden. Gleichzeitig sind bislang keine Nebenwirkungen beim Einsatz von CBD zur Behandlung diverser körperlicher und psychischer Schmerzen aufgetreten. Jedoch gehen Forscher davon aus, dass Nebenwirkungen bei gleichzeitiger Einnahme von Antidepressiva, Betablockern oder Steroiden eintreten könnten.

CBD im Alltag wird gerne als Öl eingenommen. Indem das Öl auf die Haut gerieben wird, gelangt der Wirkstoff direkt in den Körper. Die Öle lassen sich zumeist im Internet kaufen. Andere Anwendungsbereiche sind als Extrakte, Blüten, Tee, als Liquide oder als CBD-Kristall. Ob Physische oder psychische Schmerzen; Ärzte verschreiben immer häufiger gesetzliches medizinisches Cannabis, um dadurch Beschwerden zu lindern beziehungsweise Symptome zu behandeln.

Cannabidiol für ein gutes Wohlbefinden

Für ein gutes Wohlbefinden kann man Hanfprodukte im Alltag einnehmen. Cannabidiol kann vorbeugend eingenommen werden, um besser zu schlafen und Stress entgegenzuwirken. Ein fester Schlaf ist wichtig für unser Energie- und Immunsystem. Wer gut schläft, der ist auch gesünder und fühlt sich fitter. Die beruhigende Wirkung des Cannabidiols kann im Alltag auch dazu verwendet werden, um dem alltäglichen Stress abzubauen und sich zu entspannen. Im Gegensatz zu THC oder anderen Drogen, die auch eine beruhigende Wirkung entfalten können, besteht hierbei aber keine Gefahr, abhängig zu werden. CBD ist nicht psychoaktiv. Die negativen Folgen des THC können also nicht auftreffen.
Mit CBD ist es möglich, gutes Wohlbefinden aus der Kraft der Natur zu schöpfen. Es handelt sich hierbei um ein pflanzliches Mittel, kein Medikament oder andere Chemie. Das CBD kann dabei helfen, uns einfach etwas besser zu fühlen.

Richtige Lagerung von CBD-Ölen

CBD-Öl ist ein beliebtes Heilmittel für eine Vielzahl von Beschwerden, und seine Beliebtheit nimmt weiter zu. Viele Menschen wissen jedoch nicht, wie man CBD-Öl richtig lagert, um seine Wirksamkeit zu gewährleisten. Hier sind einige Tipps, die Ihnen helfen, das Beste aus Ihrem CBD-Öl herauszuholen:

-Lagern Sie CBD-Öl an einem kühlen, dunklen Ort. Licht und Wärme können die Qualität des Öls beeinträchtigen und es weniger wirksam machen.

-Lagern Sie CBD-Öl nicht im Kühlschrank oder in der Gefriertruhe. Extreme Temperaturen können die Qualität des Öls ebenfalls beeinträchtigen.

-Bewahren Sie CBD-Öl in einem fest verschlossenen Behälter auf. Dies hilft, Verdunstung zu verhindern und das Öl länger frisch zu halten.

Anwendung von CBD

CBD-Anwendung ist der Prozess, bei dem CBD-Öl oder CBD-Isolat verwendet wird, um Lebensmittel mit Cannabidiol zu infundieren. Die CBD-Anwendung ist eine beliebte Art, CBD zu konsumieren, da sie es dem Einzelnen ermöglicht, CBD auf vielfältige Weise in seine Ernährung aufzunehmen. CBD-Isolat kann zum Beispiel Kaffee oder Backrezepten zugesetzt werden, während CBD-Öl zur Herstellung von schmackhaften Gerichten oder gesunden Snacks verwendet werden kann. Darüber hinaus ist die Anwendung von CBD eine bequeme Möglichkeit, um sicherzustellen, dass man die empfohlene Tagesdosis an Cannabidiol zu sich nimmt. Bei richtiger Anwendung kann CBD zahlreiche gesundheitliche Vorteile bieten, darunter die Reduzierung von Entzündungen, die Linderung von Schmerzen und die Verbesserung der Schlafqualität. Da die potenziellen Anwendungsmöglichkeiten von CBD weiter erforscht werden, ist es wahrscheinlich, dass neue und innovative Wege der Anwendung gefunden werden

Kann man CBD-Öl überdosieren?

CBD-Öl ist ein beliebtes Naturheilmittel für eine Vielzahl von Beschwerden. Im Gegensatz zu seinem Cousin THC ist CBD nicht psychoaktiv, d.h. es erzeugt nicht den „Rausch“, der mit dem Konsum von Marihuana verbunden ist. Dennoch kann CBD-Öl potenzielle Nebenwirkungen haben, und es ist wichtig, dass Sie sich vor der Einnahme über die Risiken im Klaren sind. Eine der häufigsten Befürchtungen ist, dass es zu einer Überdosierung von CBD-Öl kommen könnte.

Obwohl CBD-Öl im Allgemeinen als sicher gilt, ist es möglich, zu viel davon einzunehmen. Zu den Symptomen einer CBD-Überdosierung können Übelkeit, Müdigkeit und Reizbarkeit gehören. In schweren Fällen kann eine Überdosierung zu Leberschäden oder Psychosen führen. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass eine Person so viel CBD-Öl zu sich nimmt, dass diese schwerwiegenderen Nebenwirkungen auftreten. Wenn es zu einer CBD-Öl Überdosierung kommen sollte, wäre diese durch eine unvernünftige Dosierung oder die gleichzeitige Einnahme anderer Medikamente verursacht worden.